Sportfreunde JHV 2011


Am Samstag, den 26. November, trafen sich die Sportfreunde zur Jahreshauptversammlung im Pils Pub.

Anwesende Mitglieder waren die Sportfreunde Budder (mit sage und schreibe nur 10 Minuten Verspätung, gefühlte Standing Ovations an dieser Stelle) Clausi ( gleich mit nem Kommentar zum Derbysieg des BVB gegen S04 "Weiß eigentlich einer wie Schalke heut gespielt hat HEHEHE" ), Finch, D. Torres, Jani, MV, Riga Toni al Forno, sowie die Weikersheimer Fraktion mit Phil, Scheidosa und Blazek. Folgende Punkte gab es zu besprechen:

1.) Freiwilliger Beitrag für alle von 10 Euro (für Turniere, oder andere wichtige Anschaffungen, Geschenke)

2.) 5 Jahre Sportfreunde Budderrettersheim 2012

3.) Mindestanzahl der Spiele für Budderrettersheim ?

4.) neue Mitglieder, Austritte

5.) Weihnachtsfeier 2011

6.) Neuwahlen

7.) Sonstiges

 

zu 1.) Es wurde bestimmt, dass die Gebühr pro Jahr 12 € beträgt. Diese wird per Überweisungsträger eingezogen. Die Überweisungsträger werden immer an der Weihnachtsfeier verteilt. Der Sportfreund Rizza erklärte sich bereit, diese bei der Bank zu besorgen. Die jährliche Gebühr ist von jedem Sportfreund zu bezahlen, sonst ist man nicht mehr spielberechtigt !!!

 

zu 2.) Man hat das Wochenende des 17. Juni ins Auge gefasst. Möglicher Ort ist die Martinushütte in Weikersheim. Nähere Informationen folgen noch. Das neugewählte ORGA- Team wird sich deswegen nochmal zusammensetzen.

 

zu 3.) Fällt aus, wegen Jahresgebühr.

 

zu 4.) Hängt davon ab, wer bereit is die 12 Öcken zu blechen.

 

zu 5.) Termin der Weihnachtsfeier wird der 30.12. sein. Is ein Freitag. Bekanntlich ja der Tag vor Silvester. Muss man halt mal en Doppelpack schnüren, sollte aber für die anwesenden Gäste kein Hindernis sein. Ein größeres Hindernis sollte da schon eher sein, 2x nicht alkoholisiert zu sein. Vorausssichtlicher Ort der Feier wird das Pils Pub sein. Sollte sich was ändern, wirds in der Gruppe bekannt gegeben.

 

zu 6.) Folgende  Posten wurden besetzt:

 

Präsident : Budder ( 9 Ja- Stimmen/ 1 Enthaltung/ 0 Nein- Stimmen)

Teamleiter: Scheidel, Ecki, Robbi (10/0/0)

Schatzmeister: Molch (10/0/0)

Pressewart: MV (10/0/0)

ORGA Team: Clausi, Finch, Budder, Mündes, Jani (10/0/0) 

Alle Mitglieder nahmen die Wahl an.

 

zu 7.) Des Weiteren wurden folgende Punkte besprochen: Der Sportfreunde Vorstand sollte sich 2x im Jahr treffen. Am besten zur Sommerpause, wenn die Sommerturniere anstehen und zur Winterpause, wenn die Winterturniere sind. Ein paar weitere Details wurden noch zum Highlight nach Klingenthal (13. -15. Jan) bekannt gegeben. Abfahrt is um 14:00 , entweder an der Sporthalle in Nst oder an der Stadthalle WKH. Gesamtkosten sind 108 Euro und der Busfahrer sollte vorher vor exhibitionistischen, alkoholisierten menschenähnlichen Wesen gewarnt werden.

 

Damit endete die Sitzung und man zog weiter seine Wege. Clausi im Übrigen nicht wie erwartet und völlig unverständlich ins P2 ähh Studio Mäxx.

 

In diesem Sinne HA HO HE und spätestens bis zur Weihnachtsfeier ;

 

 

Klingenthal 2011 - Bericht

 

 Die Sportfreunde Budderrettersheim fahren nach Klingenthal

 

 

Teilnehmer: Andreas Leitner, Andre Mündlein, Claus Eberhardt, Matthias Eberhardt, Marc Hagelstein, Kai Stiefel, Philipp Strauß, Axel Schmidt, Arthur Karausch, Peter Heil, Heiko Schönfelder, Alex Seitz und Ehrenspielführer Marcel Voss

 

 

 

 

Bericht des Wochenendes

 

Hinfahrt und Ankunft


Die Busreise mit Busfahrer "Staschu" begann in Niederstetten um 16.30 Uhr. Clausi eröffnete die Hinfahrt mit den Worten: "Ab Hagen verträgts der Magen". In Weikersheim sammelte man den Rest der Bande auf. Prioritäten waren gesetzt: Die Koffer waren überschaubar, Bier gab es dafür in Massen. Man trank sich warm für den bevorstehenden Abend. Das Bier wurde weniger und der Bus konnte bald endlich mit Höchstgeschwindigkeit fahren. Clausi zählte das Geld, das er eingesammelt hatte. Jeder normale Mensch würde das Geld einmal zählen und gut, aber nicht unser Clausi. Ob es an einer Rechenschwäche oder seinem Promillestand lag, ist nicht nachzuweisen, jedenfalls brauchte er gefühlte 20 Versuche, bis er den korrekten Betrag gezählt hatte. Man trank gemütlich vor sich hin, es gab den ein oder anderen Aufguss und selbstverständlich etliche sinnfreie, frauenfeindliche und minderheitenfeindliche Sprüche, die für Gelächter sorgten. Dann hatte Budder eine geniale Idee. Er holte Croco. Dieser kleine Halunke sollte einigen den Rest geben. Die grüne Plastikbestie ging reihum. Wenn das Krokodil zuschnappte, musste man trinken. Gegen später wurden die Regeln etwas verfeinert. Dann musste man ein Kleidungsstück entledigen. Sollte jemand einen Hattrick schnüren, also 3 mal den falschen Zahn in Folge erwischen, musste er sich ganz ausziehen. Tatsächliche schaffte es Heiko dieses Kunststück fertig zu bringen. Mehrere hatten nur noch die Unterbumbl an. Das konnte ein Mündes nicht auf sich sitzen lassen. Kurz darauf legte er nach und zog blank. Peter Heil, der nymphomanische Veranlagungen hat, war der erste, der nicht nur nackt war, sondern auch einmal quer durch den Bus lief. Es kam die Idee auf, dass sich alle nackt machen und wer falsch drückt, muss sich anziehen. Allerdings wurde diese Idee nicht umgesetzt. Zwischendurch rief man noch den Rizza an:

  

 

 

 

"Alle können ficken, nur der Rizza nicht, der kann das nicht, das Arschgesicht!"

 

Man trank also Bier und Schnaps und zog sich währenddessen aus. Ein guter Start in das Fußballwochenende war geschafft. Zwischendurch machte man Rast an einer Autobahnraststätte. Hier wurde im Subway gespeist. Bei dieser Gelegenheit wurde der erste Sportfreundeaufkleber angebracht. Er fand seine Berufung auf der "Klingel" des Subways. Mündes machte uns den Flitzer. Unterkörperfrei rannte er über den Parkplatz. Gott sei Dank mussten keine Passanten den Anblick ertragen. Nachdem man die Blase geleert und die Lunge gefüllt hatte, ging es weiter. Seitzi schaffte kurz vor Ankunft, was vor ihm noch kein Sportfreund geschafft hatte – er grüßte den Jörg vor Ankunft im Hotel. Glückwunsch dazu! Allerdings musste er auch die Häme der anderen ertragen.

 

 

 

"Ist das nicht der Alex Seitz? Ja, des is der Alex Seitz! Kämpft der ned gegen seinen Brechreiz? Ja, der kämpft gegen seinen Brechreiz! Alex Seitz, kämpft gegen seinen Brechreiz!"

 

 

So spottete der Ehrenspielführer Voss über den Kollegen, der neue Maßstäbe setzte. Kurze Zeit später traf man am Hotel ein. Phil bröckelte erstmal in die Blumen vor dem Eingang. Dann kam der Hausherr und brachte uns auf die Zimmer. Hier konnte man seinen Promillepegel etwas senken und sich frisch machen für den Abend. Nach so einer Bierorgie war dies auch notwendig.

 

  

Promillepegel halten in Kraslice

 

Als alle fertig gestylt waren, fuhr man mit dem Taxi Richtung Kraslice in die Dorfdisco. Hier wurde alles dafür getan den Promillezenit der Busfahrt annährend wieder zu erreichen. Bier und Schnaps in Massen gingen über den Tresen. Seitzi und Budder fanden neue tschechische Freunde und Finch sogar eine tschechische Freundin. Diese hatte bedauerlicherweise ihren Stecher dabei, somit waren die Stichchancen für Finch nicht übermäßig groß. Man tanzte zu den Hits der 90er und trank Alkohol. Gegen 1.30 Uhr suchte man das Striplokal von Kraslice auf. Anastacia hieß das Häuschen, bei dem zunächst alle große Augen bekamen. Der Präsident war derweilen auf eigene Faust losgezogen, um Kraslice bei Nacht zu erkunden. Er bog nicht, wie der Rest der Sportfreunde, rechts ins Anastacia ein, sondern lief geradewegs weiter in Richtung Heimat (4 km bei -5° ohne Jacke). Warum er dies tat ist fraglich. Entweder ist er kulturell interessierter, als man lange Jahre dachte, oder er hatte Angst vor Schlägen der First Lady. Jedenfalls hatte er nichts falsch gemacht! Die Frauen, die uns im Anastacia erwarteten, waren nicht das Gelbe vom Ei, um es vorsichtig auszudrücken. Man bot uns einen Striptease für 50€ an. Allerdings hätten wir lieber 50€ gezahlt, um uns diesen Anblick zu ersparen. So ging man vor die Tür, um ein Taxi nach Asch zu rufen. Dort gibt es nach Angaben einiger Experten hübsche Brasilianerinnen. Man sprang ins Taxi und erzählte dem Taxifahrer das Vorhaben. Dieser Mann weigerte sich allerdings zu dieser Zeit noch nach Asch zu fahren. Dabei war es gerade mal gegen 2.15 Uhr. Er muss wohl zu viel Geld haben oder er hat schleche Erfahrungen dort gemacht. "Eventuell von Nutten übers Ohr gehauen worden?", munkelte Blazek. Jedenfalls fuhr uns dieser ostdeutsche Abklatsch eines Weihnachtsmannes ans Hotel. Voller Aggressionen wollte man die Rechnung prellen und ins Hotel flüchten. Mutter Theresa alias Culose hatte allerdings Einsehen und bezahlte den undeutlich sprechenden Taxifahrer. Finch fand noch ein paar freundliche Worte und Gesten für den Fahrer, die er ihm mit auf den Weg gab. Gegen 2.30 Uhr war man auf den Zimmern. Es musste auch einiges an Alkohol und Frust über die verpasste Reise nach Asch abgebaut werden.

 


Frühstück und Asiamarkt

 

Tag 2 begann mit Kopf- und Ranzenweh. Bei Budder auch mit Gesichtschmerzen. Er war bei seiner Erkundungstour am Vorabend gestürzt. Es gab Frühstücksbuffet, u.a. gekochte Eier. Diese sollten noch für Verbrennungen an gewissen Körperstellen sorgen. Fast jeder – sogar der Budder – schaffte es zum Frühstück, nur der Seitzi nicht. Man speiste und besprach die Ereignisse des vorherigen Abends. Eine Frau am Nebentisch erkannte Finch´s Stimme, der wohl in der Nacht noch für Unruhen gesorgt hatte. Nach dem Frühstück ging es zum Asiamarkt. Ein Landser-Pulli mit rosa Schrift war nur eines von vielen Schmuckstücken. Man ließ sich die große Version des LaBomba zeigen. Die Schallwelle war erstaunlich und somit wechselten einige Böller ihren Besitzer. Was auch immer diese Kleinäugler dort reinmischen, es lässt einen gewaltigen Schlag. Ebenfalls wurden Zigaretten, Bier und Pornos gekauft. "Gefickt bis zum Anschlag","Kid Bengala und Babaluga - Weltrekord Schwanz Anal", .... wurden erworben. Alles was ein Mann so braucht, findet man auf diesen Märkten! Sogar eine 18-Jährige wurde uns angeboten. Sie war allerdings nicht da und wir lehnten ab, denn wer kauft schon die Katze im Sack. Dann ging man zum Mittagessen ins Restaurant. Dort wurde gut gespeist. Danach wurde der Rückweg zum Bus angetreten. Phil konnte es sich nicht nehmen lassen einen Böller in einen Mülleimer zu stecken. Dieser hing die längste Zeit seines Mülleimerdaseins an der Laterne. Er flog auseinander und aus der Verankerung. Dann blieb er mit rauchendem Kopf liegen. Man machte sich aus dem Staub, da des öfteren die Polizei im Grenzgebiet zu sehen war. Die Schmuggelware wurde in den Bus eingeladen und es ging zurück ins Hotel. Zuhause angekommen, begann das Leiden des Matthias E., dem die Eier schwer zu schafften machten, besser gesagt die seinem After schwer zu schaffen machten. Ob es definitv die Eier waren, ist nicht nachzuweisen, allerdings auch unwichtig.

 

  

Vorrunde

 

 

Gegen 16.00 Uhr fuhr man zur Halle. Beim Warmschießen war immernoch Restalkohol spürbar.

 

 

 

Spiel 1 1:0 Mündes

 

Spiel 2 0:0 -

 

Spiel 3 1:1 Phil

 

Entscheidungspiel 3:2    Phil, Phil, Marc

 

Im Entscheidungsspiel war man eigentlich schon geschlagen. Doch in einem Schlussfinish holte man eine 0:2 Niederlage auf und gewann in letzter Sekunde sogar noch das Spiel. Bester Mann am ersten Tag war der Voss. Der Heil wurde geschont, damit man an Tag 2 endlich mal einen Punkt holen könnte.

 

 

Kraslice die Zweite

 

Nachdem man geduscht war und ein Rennbier in der Halle genoss, gings zurück ins Hotel. Man zog sich um für den Abend. Im Hotel haben einige Schnitzel mit Pommes gegessen, manche nur Flüssignahrung in Form von Bier und Budder und Mündes bestellten Pizza. Budder sagte, er wolle etwas Scharfes, wie z.B. Pizza Diavolo. Bekommen hat er dann, was er auf den Tod nicht ausstehen kann - Spinatpizza. Was sich der Pizzalieferant dabei gedacht hat, bleibt wohl sein Geheimnis. Zunächst ließ man sich mit dem Taxi zur Apres-Ski Party an der Skisprungschanze fahren. Nebenbei: Es war dieser Zigeuner vom Abend zuvor. Jedenfalls war es nicht die beste Party. So fuhr man wieder nach Kraslice in eine Disco. Man hätte meinen können, dass an diesem Abend MiniPlayBackShow war, allerdings ist es wohl normal, dass so viele Schamhaarlose dort unterwegs sind. Es wurde hier feuchtfröhlich mit den Apfelbächern gefeiert. Als Barbra Streisand kam, lief Mündes zur Hochform auf. "Ihr braucht nicht nach Asch fahren, ich mach des umsonst". Und damit hatte er vollkommen Recht. Er bot eine außerordentliche Show an der Stange. Ebenfalls wurde per Lautsprecher der Ehrenspielführer durch Axel begrüßt. Einige Sportfreunde waren zur späteren Stunde unterkörperfrei. Ein Sportfreund war game over. Dem Marc hat der Schnaps wohl nicht so bekommen. Ein paar notgeile 15-Jährige wollten Sex. Komischerweise wollten sie aber nicht für Geld auf dem Tisch tanzen – komisch diese Tschechen! Durch das Angebot wurden die junge Tschechinnen verärgert und hauten ab. Culose und Axel wurden sogar angegriffen von diesen Bestien. Gegen 5.00 Uhr wurde die Heimreise angetreten. Nur dieser Finch wollte noch bleiben um eine asiatisch wirkende Schnecke klarzumachen. Ob er Erfolg hatte, konnt er uns aus promilletechnischen Gründen am nächsten Morgen leider nicht mitteilen. Gegen 5.15 Uhr war man am Hotel. Es fehlten allerdings noch 10€ für den Taxifahrer, die keiner der 11 Insaßen bereit war zu zahlen. Als die ersten schon darauf eingestellt waren im Taxi zu schlafen, hatte der Voss genug und zahlte die restliche Rechnung von 10€. "Ey, die Kohle seh ich doch niemehr", hörte man es aus der Rückbank winseln. Ab ins Bett hieß es dann gegen 5.30 Uhr, oder besser ab auf die Matratze, denn mehr war für viele nicht zum Schlafen da.

 

 

Finalrunde und das große Ziel

 

Man wachte nicht nur mit einem riesen Kater auf, sondern auch mit dem unbedingten Willen endlich einen Punkt am verflixten zweiten Tag holen zu wollen. Nach dem Frühstück und dem Auszug aus den Zimmern, ging es in die Halle. Nachdem jeder die Schüssel in der Kabine gewärmt hatte, ging es los.

 

 

Spiel 1 1:2 Mündes

Spiel 2 2:3 Phil, Phil

Spiel 3 0:3 -

 

 

Man war zweimal verdammt nahe dran, den ersten Punkt zu holen, allerdings reichten die Ergebnisse nicht aus. Im zweiten Spiel führte man mit 2:1, vergab in der letzten Minute allerdings noch den Sieg. Nicht mal ein Punkt sprang am Ende dabei heraus. Im dritten Spiel wollten wir bei 0:1 mit Peter Heil gerade die Wende bringen, als diesem ein unerwarteter Fehler unterlief. Er betrat zu früh das Spielfeld und flog somit für 2 min vom Feld. Das war der kürzeste Einsatz in der Sportfreundegeschichte. Jedenfalls war diese Entscheidung auch etwas lächerlich. Das ließ man nicht auf sich sitzen und spielt dafür später einfach mit einem Mann mehr, was etwa 2 Minuten nicht mal jemandem auffiel. Nichtsdestotrotz sprang wieder kein Punkt heraus und man wurde 8. Sieger oder wie manche sagen 7. Verlierer. Der Pokal und der Preis wurden entgegengenommen und es ging Richtung Heimat. Danke nochmal an Budder, der als Preis ein Bilderbuch über die Region wählte.

 

   

Die Heimreise

 

 

Die Heimreise war geprägt von Müdigkeit und Zerstörungslust. Letzte Bierüberbleibsl wurden vernichtet und Clausi lief noch einmal zur Hochform auf. Was dieser Clausi an Nonsense in die Welt trägt, ist wirklich erstaunlich.

 

 

Riesiges, heruntergekommenes Gebäude rechts von uns auf der Heimfahrt...

 

Clausi: Ey, des kauf ich auf und nächstes Jahr übernachten wir da. Ich bau 1 Schlafzimmer, 471 Bäder und 365 Küchen ein. Für jeden Tag eine. Hähä!

50m später ein LIDL...

 

Clausi: Ach, wir schlafen nächstes Jahr im LIDL.

 

 

Man konnte es kaum erwarten bis zur ersten Rast, wo man die Zerstörungsgewalt der Böller weiter austesten wollte. Es wurde gevespert und gesprengt. Das Video ist in Facebook bereits hochgestellt worden.

 

 

Wir blicken auf eine erfolgreiche (Finalrunde ausgenommen) Fahrt zurück und freuen uns auf nächstes Jahr. Eventuell klappt es dann das erste mal mit einem Besuch in Asch und mit einem Punkt am zweiten Tag.

 

  

Einige weitere Sprüche (alle konnten nicht untergebracht werden)

 

 

Clausi: Culone, hast du eigentlich ne Schwester?

 

Culone: Ne

 

Clausi: Woher willst du des wissen?

 

 

Seitzi: Ey, ich hass die Helligkeit am Morgen!

 

 

Budder: Ey Clausi, warum machst dus Fenster auf?

 

Clausi: Des war ich ned du Depp, des war der Mündleins Klaus!

 

 

Kellnerin: Finish, 4 o´clock Finish!

 

Budder: Finish?, we are German!